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Über mich

Gesundheit verbessern und stabilsieren mit ganzheitlichem Ansatz


Mein Ziel ist es, Menschen zu helfen, ihre Gesundheit zu verbessern und zu stabilisieren. Ich möchte einen ganzheitlicheren Ansatz wählen, in dem alle drei elementaren Säulen mit abgedeckt werden, was die beste Möglichkeit einer nachhaltigen Verbesserung der persönlichen Vitalität ist.

Ich möchte es Menschen ermöglichen, auch in hohem Alter selbstbestimmt zu bleiben und möglichst lange körperlich und geistig gesund zu sein.

 

 

Die 3 wesentlichen Säulen der Gesundheit

Die Gesundheit und somit die Leistungsfähigkeit, sei es innerhalb der Familie oder auch innerhalb des Jobs, ist in meinen Augen das absolut Wichtigste. Für mich sind Ernährung,  Bewegung und der Bereich Mindset (sowohl bewusst als auch unterbewusst) die drei wesentlichsten Säulen der Gesundheit.

 

 

Vom Kenner der Automobilindustrie zum Ernährungs- und Fitnessexperten

Beruflich war ich viele Jahre in der Automobilindustrie tätig und zuletzt in einer leitenden Funktion. Über die letzten Jahre wurde mir jedoch mehr und mehr klar, dass es sehr schwer sein kann, sich sowohl körperlich als auch geistig fit zu halten, wenn man sich voll und ganz der beruflichen Tätigkeit hingibt auf der einen Seite und auch qualitativ hochwertige Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Da bleibt oftmals leider nicht mehr viel Raum und Zeit für sportliche Aktivitäten oder auch für Recherchen, was denn eine gesunde Ernährung ausmacht.

 

 

Seit jeher: sportlich ambitioniert und ernährungsbewußt

Die wenige Zeit nutzte ich dennoch irgendwie für meine sportlichen Ambitionen und versuchte auch weitestgehend meine Kinder und mich gesund zu ernähren. Sportlich habe ich doch einiges umsetzen können, wie vielfache Teilnahmen an Hindernisläufen und auch Straßenläufen.

Im Nachhinein betrachtet, wäre eine professionelle Beratung allerdings sinnvoll gewesen: Zum einen, um Verletzungen oder auch Übertraining zu vermeiden. Und zum anderen, um  durch gezielte Kräftigung bessere Ergebnisse zu erzielen. Lesen Sie hierzu meine Story.

Auch in Sachen Ernährung konnte ich zumindest die Grundlagen erlernen, unabhängig von speziellen Ernährungsformen.

Durch eine glückliche Fügung bekam ich die Möglichkeit, mich intensiv mit diesen Themenbereichen ein Jahr auseinanderzusetzen und belegte Seminare, die das beschriebene Spektrum abbildeten und schloss diese mit Zertifikaten ab. Somit bin ich nun Hypnotiseur nach TMI, NLP-Practitioner (DVNLP-zertifiziert), Ernährungsberater und auch Fitnesscoach.

Ein weiteres Fernstudium, das mir sehr am Herzen liegt und das ich bereits belegt habe, ist das des veganen Ernährungsberaters, da ich mich seit geraumer Zeit rein pflanzlich ernähre und dies für eine wertvolle Ernährungsform halte.

 



Burkhard Bode,  Jahrgang 1971

 

Warum ein professiones Fitness-Coaching eine gute Sache ist

Eine wahre Geschichte:
meine!


Hier ein persönlicher Erlebnisbericht, der zeigt, wie sehr eine professionelle Beratung hätte Früchte tragen können …

Ich hatte mir ein Ziel gesteckt, dass für mich schon recht ambitioniert war. Einen Halbmarathon absolvieren in der Zeit kleiner 1:40:00, was entsprechend einer pace von vier Minuten und 44 Sekunden entspricht. Zuvor lagen meine Ziele und auch erlaufenen Werte um einiges darüber. Also machte ich mich ein wenig schlau im Internet. Und man kann da wirklich vieles nachlesen und oftmals basierend auf völlig konträren Ideen oder Ansätzen. Und da kommt die Individualität ins Spiel, die man mit allgemeinen Informationen einfach nicht abbilden kann. Also versuchte ich mir einen groben Plan zusammenzubasteln. Der bezog sich nur auf den Sport selbst, also völlig unabhängig von der Ernährung. Ich trainierte hart und erzielte viele persönliche Erfolge und immer neue Bestleistungen, bis ich irgendwann bei einer pace von 04:31 über 21,1 km in der Vorbereitung lag. Was konnte da noch schief gehen???

Am Tag des Laufs war ich fit, fühlte mich gut und war voller Zuversicht, weil ich ja im Vorfeld so gute Ergebnisse erzielt hatte. Doch der Lauf war schwierig. Es fühlte sich überhaupt nicht leicht an. Ich startete relativ schnell und baute dann körperlich, konditionell ab. Es war gefühlt heißer, aber in Realität bin ich zuvor schon bei schwierigeren klimatischen Bedingungen gelaufen. An den Verpflegungsstationen machte ich Pausen und schlenderte wenigstens für ein paar Sekunden einfach weiter. Die anvisierte Zeit war sowieso nicht mehr zu schaffen. Insofern hörte ich einfach auf meinen Körper, der mir sagte: mach langsam und du kommst ins Ziel. Am Ende wurde es dann eine Zeit von knapp 01:50:00, was immer noch ganz gut ist, aber gefühlt meilenweit von dem weg lag, was ich mir vorgenommen hatte und was ich vor allem mir zuvor schon bescheinigt hatte.

Woran lag es? Ein Freund sagte mir kurze Zeit später, ich sei übertrainiert gewesen. Da dachte ich noch: Nee, kann gar nicht sein, weil es doch alles super war in der Vorbereitung und vor dem Start. Aber er hatte recht. Ich hatte mir in der Woche vor dem Lauf zu viel zugemutet. Wie ich mittlerweile gelernt habe, liegt der Zuwachs an Leistungsfähigkeit primär an der Regeneration. Ein Stichwort, dass mir sehr präsent wurde ist die Superkompensation. Aber nicht nur das war eine sub-optimale Vorbereitung, auch die Ernährung vor dem Lauf war alles andere als gut geeignet.

Mit professioneller Unterstützung, auch von nur dem ein oder anderen Beratungsgespräch, wäre das ganze Vorhaben sicher komplett anders verlaufen, wie mir danach klar geworden ist.

Ausbildung / Qualifikationen

 

 

 

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